Customer Experience wird im B2B zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Unternehmen, die digitale und persönliche Kundeninteraktionen intelligent verknüpfen, steigern Kundenbindung, Effizienz und Umsatz nachhaltig.
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Customer Experience wird im B2B zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Unternehmen, die digitale und persönliche Kundeninteraktionen intelligent verknüpfen, steigern Kundenbindung, Effizienz und Umsatz nachhaltig.
Die Reisebranche steht 2026 nicht vor einer weiteren Evolutionsstufe – sondern vor einem strukturellen Paradigmenwechsel. Während klassische, destinationszentrierte Urlaubsmodelle an Differenzierungskraft verlieren, etabliert sich ein neues Leitmotiv: Country-Hopping als Mainstream.
Volatilität ist kein Ausnahmezustand mehr – sie ist strukturelle Realität. Und wer diese als Begründung dafür nutzt, auf strategische Klarheit zu verzichten, verliert Orientierung und Reaktionsfähigkeit.
Es dürfte unstrittig sein, dass – neben Strategie – Leadership der zweite Topskill ist, wenn man versucht, erfolgreiche (Top-)Manager zu beschreiben. Umso mehr erstaunt es, dass gerade in Zeiten großer digitaler und gesellschaftlicher Veränderungen auffallend wenig aktuelle und zeitgeistige Leadership-Strategien diskutiert und veröffentlicht werden.
Der Mittelstand ist der Motor der deutschen Wirtschaft. Kleine und mittlere Handels-Unternehmen (KMU) mit bis zu 250 Mitarbeitenden und/oder 50 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften rund ein Drittel der Umsätze und beschäftigen deutlich über die Hälfte der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland.*
Es gibt sie noch, die lokal und mit viel Liebe geführten Spezialgeschäfte mit einer oder ganz wenigen Filialen und einem starken Fokus auf eine rein stationäre oder regionale Omni-Channel-Marktbearbeitung.
Das Drehen an den richtigen Stellschrauben im Pricing kann innerhalb kurzer Zeit eine EBIT-Steigerung von 1 bis 1,5 Prozentpunkten erzielen – das zeigen zahlreiche Referenzprojekte u. a. aus der Bauzuliefer- und Medizinindustrie oder dem Retail.
Die Disziplin Marketing befindet sich gefühlt seit Jahrzehnten in einer ewigen Findungs- und Positionierungsphase. Dabei spielt „dem Marketing“ eigentlich seit Jahren vieles in die Hände: Die Digitalisierung hat Teile des Marketings messbarer gemacht, unbestritten müssen Unternehmen kundenzentrierter werden, (Customer)Data „is the new gold“ u. v. m.
Die erste große E-Com-Krise ist ein guter Zeitpunkt zur Justierung von Geschäftsmodell und Strategie
Google listet nahezu drei Milliarden Suchergebnisse für das Keyword „Strategie“ auf, Amazon führt mehrere 100 000 Bücher und Podcasts über Strategie. Fast alles, von Schach über Krieg und Sport bis hin zu einem Orchester, wurde verwendet, um zu veranschaulichen oder zu demonstrieren, was eine (großartige) Strategie ist.
SDGs, ESG, 3Ps, CSR, CSRD, CO2, SBTi, DNK, GRI … WTF? Was klingt wie eine Neuauflage des Fanta 4-Hits „MfG“ löst bei näherer Betrachtung viele Fragezeichen in Unternehmen aus, die damit beginnen, sich mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie zu beschäftigen.
Covid19 war ein Turbo-Katalysator dahingehend, dass viele Retailer „Omni-Channel“ quasi mit der Brechstange eingeführt haben. Da wurden plötzlich Tools und Prozesse für Online-Terminvereinbarungen aus dem Boden gestampft, Abholung an der Bordsteinkante ermöglicht, Live-Shopping-Beratung eingeführt und sogar der Umgang mit den zumindest in Europa zuvor allseits unbeliebten und ungenutzten QR-Codes wurde zur Selbstverständlichkeit.